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Pitangirua

Ein Naturschauspiel wollten wir uns in Pitangirua noch ansehen, bevor es dann weiter in den Norden gehen sollte: die Putangirua Pinnacles.

Die Gesteine waren vor einigen Millionen Jahren noch unter Wasser. Jetzt sind sie allerdings dem Wetter ausgesetzt. Manche Teile haben schwerere Steine oben, sodass sie heute als „Säulen“ noch da stehen. Aber auch dieser brechen nach und nach zusammen.

Wir haben unsere kleine Wanderung dorthin zum Glück rechtzeitig vor dem aufziehen Sturm beendet. Andere hatten nicht so viel Glück. Nachts um 1 Uhr haben wir noch mitbekommen, wie ein Pärchen auf den Campingplatz gefahren ist und bei Regen und Sturm versucht hat, ein kleines Zelt aufzubauen, das aber ständig aufgebläht wurde und wegzufliegen drohte. Die bessere Möglichkeit wäre wohl gewesen, einfach im Auto zu schlafen. Am nächsten Morgen sind wir gegen 7 Uhr aufgewacht – die beiden waren aber schon wieder weg…

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