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Ein Abend mit den Maori

Vom Tongariro sind wir schließlich nach Norden gefahren. Unterwegs haben wir uns rund um Taupo einiges angeschaut, wie zum Beispiel die Huka Falls. Dieser Wasserfall fällt zwar nicht tief, ist aber durch die großen Wassermengen dennoch spektakulär und ist eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in Neuseeland.

Nach ein paar Zwischenstops sind wir in Rotorua angekommen, das bekannt für seine heißen Quellen ist. Kurz haben wir auch einen Abstecher nach Whakarewarewa gemacht, einem Stadtteil, in dem Maori zeigen, wie sie leben.

Maori sind die Ureinwohner von Neuseeland, die etwa 1320 mit Kanus von Polynesien aus nach Neuseeland gekommen sind. Dort entwickelten sie unabhängig von ihren Vorfahren eine eigene Kultur.

In Whakarewarewa kann man dem näher kommen und auch dampfende heiße Quellen sehen.

Wir haben uns für diesen Abend für eine Tour mit Abendessen und kulturellen Angebot im Mitai Maori Village entschieden. Nach einer kurzen Einführung wurde uns gezeigt, wie Essen gekocht wird. Dann gab es Essen und ein Maori stand uns für allerlei Fragen zur Verfügung. Anschließend gab es eine Darbietung von Kriegstänzen und Erklärungen, mit was Maori ihre Zeit verbringen (Spiele usw.).
Als letztes ging es noch an einem rekonstruierten Dorf vorbei in den Wald, wo wir Glühwürmen aus nächster Nähe betrachten durften.

Alles in allem war es ein sehr interessanter Abend, der unterhaltsam und gleichzeitig respektvoll war.

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