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Ghost Town Oatman und Hoover Dam

Von Phoenix nach Las Vegas wollten wir über die historische Route 66 fahren. Auf dem Weg haben wir Stopp in einer so genannten „Ghost Town“, einer Geisterstadt, gemacht. So werden generell die Städte genannt, in denen vor vielen vielen Jahren einmal Menschen gelebt haben, die dann aber verlassen wurden. Oft hat das mit Minenarbeiten zu tun. Oatman ist eine der bekanntesten Ghost Towns, deshalb haben wir einen Abstecher dorthin gemacht. Was uns dort erwartet hat, war aber alles andere als „geisterhaft“. Die Stadt sah zwar grundsätzlich alt aus, wie eine Westernstadt, allerdings war alles voller Souvenirshops und Touristen. Von Geisterstille also gar nicht zu sprechen. Es war trotzdem recht interessant und wir haben einiges über die Stadt gelernt. Sie wurde rund 1890 errichtet und dort wurde bis 1941 noch Gold abgebaut. In den 50er Jahren wurde sie allerdings fast komplett verlassen und wurde zur Geisterstadt.

Der Name Oatman bezieht sich auf Olive Oatman, die in der Region 1851 von Indianern entführt wurde und fünf Jahre später befreit wurde.

Auf dem weiteren Weg nach Las Vegas waren wir auch noch am Hoover Dam. Der Damm staut den Colorado River zwischen Nevada und Arizona und wurde zwischen 1931 und 1936 während der Großen Depression gebaut.

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