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Mit dem Rad durch Kaohsiung

Unsere erste Tat in Kaohsiung war es, Hot Pot essen zu gehen. Das ist ein bisschen wie Running Sushi, nur hat man vor sich eine Kochplatte mit heißer Brühe stehen und nimmt sich von einem Band das Essen, das man dort reinwerfen möchte.

Am nächsten Tag waren wir im Fo Guang Shan Kloster, zu dem wir aber im folgenden Artikel Fo Guang Shan und der Zahn des Buddha noch ein bisschen mehr geschrieben haben. Es war recht beeindruckend und wir haben viele Bilder, sodass wir denken, es hat einen eigenen Artikel verdient.

Ansonsten haben wir mit den städtischen Leihfahrrädern ein wenig die Stadt erkundet. In Taiwan besitzen die meisten Menschen eine aufladbare Karte, mit der die öffentlichen Verkehrsmittel genutzt werden können. Verbindet man sie mit einer Telefonnummer, kann man sie auch für Leihfahrräder nutzen und damit die erste halbe Stunde kostenlos fahren, was wir auch in Tainan (mit einer geliehenen Karte) gemacht hatten. Da wir selbst aber keine taiwanische Telefonnummer hatten, mussten wir in einer App unsere Kreditkarte hinterlegen. Auf diesem Weg bekommt man leider keine Freiminuten, jede halbe Stunde kostet aber nur 0,30 Euro. Absolut nicht viel und billiger als die Bahn. Aber jede angefangene halbe Stunde kostet eben die vollen 0,30 Euro deshalb haben wir versucht, auch hier immer innerhalb einer halben Stunde von A nach B zu kommen, was wir auch tatsächlich jedes mal geschafft haben.

Zum Beispiel haben wir dem ehemaligen britischen Konsulat einen Besuch abgestattet, wobei aber die Aussicht das Spannendere war und wir deshalb gar nicht reingegangen sind. Im Grunde sieht das Konsulat einfach wie ein altes europäisches Ziegelhaus aus und kostet Eintritt. Das hat uns deshalb nicht ganz so gereizt.

Mit der Fähre gings dann rüber auf eine Insel, wo wir am Strand und oben auf einem Hügel waren.

Taiwaner besuchen diese Insel auch gerne an ihren freien Tagen. Daher gibt es dort auch viele Möglichkeiten Essen zu kaufen. Unterwegs haben wir uns dann auch ein wenig an der einheimischen Küche bedient. Für uns gab es rohen Fisch, Bubble Tea und ein Eis.

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