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Im Tal des Taroko Nationalparks

Der Taroko Nationalpark liegt an der Ostküste von Taiwan. Diese Seite der Insel ist im Vergleich zur Westseite kaum bewohnt, deshalb ist sie aber auch perfekt, um dort ein paar Tage zu verbringen. Von Hengchun aus ging es mit dem Bus und dann mit dem Zug nach Hualien, wo wir zwei Nächte geschlafen haben. Dort haben wir nach der ersten Nacht einen Motorroller ausgeliehen. Zwar hätte man die verschiedenen Sehenswürdigkeiten im Park auch mit einem Bus erreichen können, aber wir haben erfahren, dass der nur alle zwei Stunden fährt und an manchen Sehenswürdigkeiten verbringt man eigentlich nur eine halbe Stunde und müsste dann ewig auf den nächsten Bus warten. Ein eigenes Fahrzeug war also der bessere Weg. Wir sind sehr sehr froh, dass wir uns einen Roller, wir haben ihn Vivo genannt, ausgeliehen haben. Alles war sehr viel einfacher!

Es gibt gar nicht so viel zu den einzelnen Dingen, die wir dort gemacht haben, zu erzählen. Aber es gab sehr schöne Tempel in der Natur.

Beliebt war auch der „Tunnel der neun Wendungen“ – eine ehemalige Straße unter einem Felshang, von dem man super in den Fluss sehen konnte.

Richtige Tunnel gab es auch noch, die stockfinster waren! Ursprünglich sollte hier mal ein Wasserwerk gebaut werden. Weil das aber die Natur sehr zerstört hätte, hat man sich im letzten Moment dagegen entschieden und nach den anfänglichen Bauarbeiten das Projekt abgebrochen. Daher ist noch ein Tunnel übrig, der nun einen Wanderweg mit der Straße verbindet.

Und hier noch ein paar weitere Bilder aus dem Nationalpark:

Weil wir gehört haben, dass die Küste auch schön sein soll, haben wir auf dem Rückweg noch einen Umweg gemacht und sind dort ein paar Kilometer gefahren. Und wirklich war es sehr schön anzusehen!

In Hualien selbst haben wir kaum was gemacht, weil wir wirklich nur für den Nationalpark dort waren, aber zufällig fand zu dieser Zeit das jährliche Sommerfest mit Nightmarket und Konzerten statt, sodass wir an beiden Abenden noch dort waren.

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