Kobe meint es nicht ganz so gut mit uns. Wir beide waren bevor wir uns kennen gelernt hatten schon einmal in Kobe und bei uns beiden hatte es geregnet. Auch diesmal konnten wir dem Regen und einem heftigen Gewitter mit Stromausfall im Kaufhaus nicht entkommen, aber im Großen und Ganzen hatten wir dennoch Glück.
In Kobe haben wir eine weitere Freundin, Yoko, besucht, mit der ich ebenfalls 2014 in Hiroshima zusammen gearbeitet hatte. Sie konnte auch Englisch, sodass wir uns hauptsächlich auf Englisch unterhalten haben. Zusammen waren wir dann beim Nunobiki Wasserfall.

Und anschließend waren wir noch Shabushabu essen – eine Art Fondue. Man zieht dabei hauchdünne Fleischstreifen sowie Gemüse durch erhitzte Brühe, tunkt sie anschließend noch in eine Soße und isst dann.

