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Zwischen Rehen und Schreinen auf Miyajima

Zusammen mit Chris wollte ich unbedingt noch Miyajima besuchen. Das ist eine kleine Insel ca. eine halbe Stunde von Hiroshima entfernt, auf der einer der berühmtesten Shinto-Schreine Japans steht. Oder besser gesagt, das Tor zum Schrein ist das eigentlich bekannte. Nach unserer Fahrt von Kyoto nach Hiroshima und dem Zwischenstopp auf der Haseninsel Okunoshima sind wir also am nächsten Tag nach Miyajima gefahren.

Dort haben wir uns natürlich zuerst den Itsukushima-Schrein mit dem großen Tor, dem „Torii“, angesehen. Itsukushima ist übrigens der eigentliche Name von Miyajima. „Miyajima“ selbst bedeutet einfach nur „Schrein-Insel“.

Aber auch sonst hat die Insel einiges zu bieten – vor allem was Natur angeht. Rehe laufen dort frei herum, sind aber, anders als in der Stadt Nara, doch relativ schüchtern. Sie lassen Menschen nicht ganz an sich heran, schrecken aber auch nicht sofort vor ihnen zurück.

Vor neun Jahren war ich zur Zeit des Herbstlaubs auf Miyajima und diesmal habe ich einige Orte wiederentdeckt. So zum Beispiel auch diesen Ort, der sich dann doch ein wenig verändert hat.

Natürlich gibt es aber nicht nur den einen Schrein auf der Insel, sondern noch zahlreiche andere, die sich schön in die Natur einfügen.

Am Ende sind wir noch durch die Einkaufsstraße geschlendert und haben uns angesehen, wie „Momiji Manju“ hergestellt werden. Das sind kleine kuchenähnliche Süßigkeiten in verschiedenen Geschmacksrichtungen – von Apfel über Schokolade bis hin zu Bohnenpaste. Natürlich mussten wir auch welche probieren und kaufen!

1 Kommentar

  1. Carmen
    Carmen 24. August 2023

    Der Ausflug hat mir sehr gut gefallen!

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