Franz Josef? Nein. Das ist weder der Name unseres nächsten Autos, noch der unseres Couchsurfing-Gastgebers. Franz Josef heißt ein kleiner Ort an der Westküste sowie einer der schönsten Gletscher Neuseelands der sich früher unweit des Ortes bis ins Meer erstreckte. Aber bevor wir zu ihm kommen, wollen wir euch noch einen kleinen Einblick in den Weg dorthin geben.
Wir sind an Wanaka vorbeigekommen, das wir auch gern Wakanda genannt haben. Dort gibt es eigentlich nicht allzu viel zu sehen, aber eine Sache hat Wanaka, was alle anderen Städte nicht haben: einen Baum.
Naja, so ganz ist das nicht richtig. Bäume gibt es in Neuseeland genug. Aber aus irgendeinem Grund hat es dieser eine Baum in Wanaka geschafft, der wohl meist fotografierteste Baum Neuseelands zu werden. Weil es direkt auf dem Weg lag, haben wir auch einen kurzen Zwischenstop eingelegt und ein Foto erhascht!

Ein weiterer Zwischenstop war bei den Blue Pools:


Und dann waren wir auch schon in Franz Josef. Dort haben wir zwei Nächte verbracht und nach der ersten Nacht stand der Roberts Point Track mit ausgeschriebenen 5 – 5,5 Stunden an.










Der Weg war abenteuerlicher als wir dachten und haben zumindest bei mir zum ersten Mal seit Start unserer Reise zu wirklichem Muskelkater geführt – der drei Tage lang angehalten hat. Der Weg führte zu einem Aussichtspunkt, an dem man den Franz Josef Gletscher betrachten konnte. Ein toller Ort für das mitgebrachte Mittagessen und Gespräche mit Holländern und Franzosen über die Schwierigkeiten der jeweils eigenen Sprache.

