Texas bestand bei uns aus vier Städten: Houston, worüber wir im vorherigen Artikel schon geschrieben haben, Texas Hauptstadt Austin, San Antonio und Dallas. Weil wir überall nur sehr kurz waren (ein paar Stunden jeweils), packen wir alles in einen Artikel.
In Austin haben wir mit Blick auf das Capitol gewohnt, das man auch kostenfrei besuchen konnte. Es war sehr beeindruckend und wirklich riesig!










Fledermäuse wollten wir auch noch sehen und sind deshalb ein bisschen durch die Innenstadt zu einer dafür bekannten Brücke gelaufen. Als wir dort waren, ist uns aber aufgefallen, dass gar nicht die Jahreszeit für Fledermäuse ist… Ein schöner Spaziergang war es trotzdem!





In San Antonio waren wir nur kurz, aber es ist auch eine sehr schöne Stadt. Bekannt dort ist vor allem das 1718 errichtete „The Alamo“. Es war der Ort, an dem 1836 eine große Schlacht zwischen den texanischen Revolutionären und der mexikanischen Armee stattgefunden hat. Die Schlacht wurde von Texas verloren, war aber ein wichtiger Punkt in dem Kampf für die Unabhängigkeit Texas von Mexiko.
Ein wenig sind wir noch durch San Antonio gelaufen, bevor es dann weiter nach Dallas ging.








In Dallas hat sich bei uns eigentlich (fast) alles um das Attentat auf J.F. Kennedy gedreht. Wir waren an dem Ort, an dem er erschossen wurde und auch im Museum, das in dem Gebäude und dem Stockwerk ist, von wo aus der Schütze wohl auf den damaligen Präsidenten gezielt hat. Es war sehr beeindruckend, noch einmal die ganzen Fakten zusammen mit den Bildern zu lesen.











Aber auch die Stadt selbst sah schön aus.
((Fotos Dallas))






In Texas gab es übrigens einmal Waffeln zum Frühstück – natürlich in der Form von Texas!

