Nach einer Nacht in Fukuoka haben wir auch eine Nacht in Kumamoto verbracht.
Dort waren wir auf dem Hanaokayama bei einem Tempel, von dem man eine tolle Aussicht auf die Stadt hatte.

Anschließend sind wir zur Burg und es war spannend den Unterschied bei der Burg zu sehen, da ich 2014 schon da war. 2016 gab es dann in Kumamoto ein großes Erdbeben, das viele Mauern und Dächer der Burg zerstört hat.
Anschließend wurde eine Art Steg auf dem Gelände gebaut, auf dem die Besucher jetzt zur Burg gehen können ohne Angst haben zu müssen, dass weitere Teile abrutschen und sie verletzt werden.





Am Abend haben wir uns mit Yumi getroffen, mit der wir zusammen Yakiniku essen waren. Das ist Fleisch, das man selbst auf einer Art Grill brät.


Übrigens: Jede der 47 Präfekturen in Japan hat ein Maskottchen. Das von Kumamoto heißt Kumamon und ist ein Bär (jap. „Kuma“). Er wurde in der Vergangenheit zu dem beliebtesten Maskottchen Japans gewählt und die Stadt ist auch sehr stolz darauf – was man überall sieht…





Von Kumamoto aus haben wir dann mit Yumi einen Roadtrip Richtung Kagoshima gemacht.
