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Auf nach Kagoshima! Und was man unterwegs noch so sieht…

Der Grund, warum wir überhaupt in Kumamoto geschlafen haben war der, dass wir am nächsten Tag morgens recht früh los in Richtung Kagoshima wollten. Da Yumi nur von Mittwoch bis Freitag frei bekommen konnte (das sind 3 von den 5 Tagen, die sie im Jahr normalerweise frei nimmt!), wollten wir den Mittwoch nutzen. Zuerst ging die Fahrt mit ihrem Auto in den Kusumotogawakeiryu Nationalpark. Dort haben wir uns den Sogi-Wasserfall, die „japanischen Niagarafälle“, angesehen bei Okuchimiyahito, Isa.

In den Ebino Highlands hatten wir 1 ½ Stunden, um uns dort die Landschaft anzusehen. Es war anstrengender als gedacht und ich hab mir von Yumi ein nicht ganz ernst gemeintes „Immer muss ich Treppen steigen, wenn ich mit dir unterwegs bin!“ anhören dürfen. Am Ende ist es die Anstrengung aber doch so gut wie immer wert – auch wenn wir dafür mehr Zeit gebraucht haben als eingeplant war.

Spannend zu sehen waren auch überall die Schwefelschwaden, die durch die heißen Quellen bzw. eben die Vulkanaktivitäten aus dem Boden aufsteigen.

10 Stunden nachdem wir aus Kumamoto losgefahren sind, sind wir schließlich in Kagoshima, unserer Endstation für den Tag, angekommen. Zeit, um die Stadt zu besichtigen, hatten wir nicht mehr, aber das war in Ordnung. Stattdessen sind wir direkt zum Fährterminal gefahren, um dort unsere Fahrkarten für die Nachtfahrt auf die Insel Yakushima zu kaufen. Ein bisschen chaotisch wurde es, weil unser Abfahrtterminal etwa 2 Stunden mit Fahrrad und Bahn vom Ankunftsterminal entfernt war. Aber leider ist uns das allen so spät aufgefallen, dass wir nichts anderes tun konnten, als das Auto beim Abfahrtterminal mit unserem großen Jahresgepäck stehen zu lassen und es dann bei der Ankunft wieder abzuholen. Yumi hat ihr Klapp-Fahrrad auf die Fähre mitgenommen, um damit das Auto nach der Rückkehr abzuholen.

Das Gepäck für Yakushima passte in jeweils einen kleinen Rucksack. Die Tickets für die Nachtfähre hatten wir in der Hand. Und so ging es los!

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