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Die Stadt der Engel

Von Sabine aus sind wir direkt nach LA gefahren. Vielleicht fragt ihr euch, wie wir auf diese irrsinnige Route gekommen sind, von Las Vegas zu Sabine und dann nach LA und San Francisco zu fahren. Der Grund ist, dass die direkten Straßen von Sabine nach San Francisco den Winter über geschlossen sind. Dadurch hätten wir so oder so die südliche Route um die Berge nehmen müssen.

Weil unser Check in beim Couchsurfing erst gegen Abend war, sind wir auf dem Weg noch durch Hollywood und Beverly Hills gefahren. Das hat uns einen interessanten Eindruck der Viertel gegeben – wenn Menschen genug Geld haben, um sich solche Villen leisten zu können. Außerdem haben wir eine Wanderung zum Griffith Observatory gemacht um uns die Stadt von oben anzuschauen.

Unser nächster Tag bestand viel aus der Innenstadt.

Außerdem haben wir noch den Walk of Fame und das Chinesische Theater gesehen.

Und wir waren noch im The Broad – ein Museum für zeitgenössische Kunst.

Außerdem waren wir (zum zweiten Mal) oben beim Griffith Observatory, wo wir den Sonnenuntergang und dann LA bei Nacht gesehen haben.

Der letzte Tag in LA hat uns nach oben zum Hollywood Schriftzug geführt. Es war etwa eine Stunde wandern mit jemandem, die wir in unserer Couchsurfing-Unterkunft kennengelernt haben.

Einen Abstecher nach Santa Monica haben wir auch gemacht. Dort spielt übrigens die Baywatch-Serie und die Route 66 findet dort ihr Ende.

Aber bevor wir LA verlassen haben, hatten wir noch einen großen Programmpunkt: Die Warner Bros. Studios. Dazu erfahrt ihr aber mehr in diesem Beitrag.

Unser letzter Abend in LA hat uns auch noch einen tollen Sonnenuntergang beschert. Das Foto ist vom Gebäude aus, in dem unseren absolut geniale japanische Gastfamilie gewohnt hat.

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