Auf den Weg von Edinburgh nach Aberdeen, das im Nordosten Schottlands liegt, sind wir einen kleinen Umweg über The Kelpies gefahren – riesige Pferdestatuen in einem Park.
Dort auch ganz in der Nähe steht das Falkirk Wheel. Das ist eine Schleuse, die aber ein wenig anders funktioniert, als man sich das so vorstellt. Das Schiff fährt unten auf eine Plattform und wird dann in einem riesigen Rad nach oben zum nächsten Teil des Kanals transportiert. Auf dem Bild ist das Ganze wesentlich anschaulicher als ich es beschreiben kann. Man kann sogar Tickets kaufen und selbst mit der Schleuse nach oben fahren. Uns hat es aber absolut gereicht, da einfach nur zuzusehen.




Kurz vor Aberdeen liegt das Dunnottar Castle. Es ist eine alte Burg, die an einem Hang zum Meer gebaut wurde und gibt deshalb einen atemberaubenden Anblick.









Aberdeen selbst hat uns auch gefallen. Besonders an dieser Stadt war, dass sie unglaublich einheitlich gebaut zu sein scheint. Viele Wohnhäuser waren in einem sauberen Grau gehalten und hatten zu Großen teilen das gleiche Aussehen. Aber auch der Rest der Stadt war sehr schön und aufgefallen ist uns, wie die Bewohner Kirchen in ihren Alltag eingebaut haben – im wahrsten Sinne des Wortes. Wir haben einen Kirchturm gesehen, der zwischen zwei neumodischen Gebäuden eingebaut wurde. Aber auch haben wir viele Kirchen gesehen, die in Pubs oder Restaurants umfunktioniert wurden.







