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DMZ – als wir über die Grenze blickten

Einen ca. 7-stündigen Ausflug haben wir in einer geführten Tour in die Demilitarisierte Zone gemacht und kamen Nordkorea dabei ziemlich nah.

Wir konnten den dritten 1978 von den Nordkoreanern gegrabenen Angriffstunnel besichtigen – näher geht es für Touristen nicht ohne Visum an Nordkorea heran. Etwa 170m vor der Grenze im Untergrund ist dann Schluss. Fotos sind verboten, aber man sieht zwei der drei Barrieren, mit denen die Koreaner aus Sicherheitsgründen dort den Zugang versperrt haben.

Außerdem waren wir auf einer Aussichtsplattform (Dora Observatory) und konnten dort über die Grenze sehen. Eine Statue von Kim Jong-un hat uns in der Ferne bronze-farben entgegengeleuchtet und auch Nordkoreanische Soldaten konnten wir auf den Wachtürmen auf der anderen Seite durch Ferngläser erkennen.
Ach ja, und natürlich musste die Nordkoreanische Fahne unbedingt höher wehen als die Südkoreanische… dafür wurde der Fahnenmast auch einmal neu gebaut – und dabei einige Meter aufgestockt (siehe Foto links Nordkorea, rechts Südkorea).

Die Aussichtsplattform mit kostenlosen Ferngläsern:

Anschließend ging es dann noch in eines der Dörfer in der DMZ, bevor wir uns wieder im Bus Richtung Seoul aufmachten.

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