Am zweiten Tag in Kampot waren wir im Bokor-Nationalpark. Wir hatten wieder über das Hotel für ein paar Stunden einen Taxifahrer gebucht, der uns dort an die sehenswerten Orte bringen sollte.
Darunter waren zum Beispiel auch ein paar Tempel und eine große Buddha Statue.












Spannender für uns waren aber die alten, vermeintlich verlassenen Gebäude. Darunter zum Beispiel ein altes Casino. Der ausziehende Nebel hat das ganze Gebiet noch unheimlicher erscheinen lassen als es ohnehin schon war. Alles wirkte sehr unwirklich.





Aufgefallen sind uns aber vor allem die vielen Straßen, die ins Nirgendwo führten, und die vielen angefangenen Häuser, die nicht so aussehen als würde gerade daran gebaut werden. Es gab aber auch viele Baustellen, an denen tatsächlich gearbeitet wurde. Neue, nobel aussehende Häuser entstanden dort und wir haben uns gefragt, wie das alles denn in zehn Jahren aussehen soll. Für wen sind diese Häuser denn gedacht? Einkaufsmöglichkeiten gibt es nirgendwo und die Häuser stehen auf einem Berg in einem Nationalpark. Dass das in so einem Gebiet überhaupt erlaubt ist! Überall wurden Bäume gefällt und manche Flächen sahen so aus als würden sie „vorsorglich“ schon mal freigeräumt werden, für den Fall, dass man da irgendwann mal was baut.
Am Ende waren wir noch bei einem Wasserfall, den wir allerdings nur von oben gesehen haben.




Leider hat es irgendwann angefangen zu regnen, aber wir waren mit dem Programm auch ziemlich durch, sodass wir entschieden haben, wieder nach Hause zu fahren und den Abend noch am Pool zu verbringen. Zwischendrin gabs übrigens noch einen Milchtee mit Süßkartoffel-Geschmack, den ich persönlich ziemlich gut finde. Chris ist da eher der Fan von dem originalen Milchtee ohne besondere Geschmacksrichtung.


